Grüss Gott in der Region Wilder Kaiser !

Regionsübersicht

Suchen Sie ein 3, 4, Sterne Hotel mit Wellness-Bereich, eine gemütliche Pension, eine Ferienwohnung, bei uns finden Sie die passende Unterkunft für Ihren Urlaub Wilder Kaiser Brixental 
 
Österreichs größtes zusammenängendes Skigebiet die Skiwelt Wilder Kaiser-Brixental - eine Erlebnis für Familien, Wanderer, Nordic Walker, Golfer, Mountainbiker. Zu den Orten der Berg Welt Wilder Kaiser - Brixental gehören am Wilden Kaiser die Orte Ellmau, Going, Scheffau und Söll sowie im Brixental die Orte Brixen im Thale und Westendorf.  
Auf ein Wellness Wochenende oder Kurzurlaub in der Region Wilder Kaiser.

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Hotel Postwirt **** - Soell

Hotel Postwirt **** .::. Soell

Willkommen im Hotel Postwirt Der Postwirt im schönen Söll ist bekannt für seine traditionelle Tiroler Gastfreundschaft und deshalb der ideale Ort um sich einfach nur wohlzufühlen. Wenn Sie eine Auszeit vom Stress und den Strapazen des Alltags brauch ...

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Hotel Tyrol **** - Soell

Hotel Tyrol **** .::. Soell

Willkommen in der wundervollen Urlaubswelt im Hotels Tyrol in der Ski Welt Wilder Kaiser - Brixental in mitten der Kitzbühler Alpen. Es gibt wohl nur wenige bessere Plätze um die sprichwörtlichen Gemütlichkeit Österreichs besser kennen zu lernen, als ...

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Hotel-Pension Berghof *** - Soell

Hotel-Pension Berghof *** .::. Soell

Herzlich willkommen im Hotel-Pension Berghof in Söll! Unser Haus ist wie folgt ausgestattet: Rezeption, Speiseraum mit Kachelofen, Winter-Garten-Restaurant, Lounge mit offenem Kamin, SAT-TV in allen Zimmern, Kinder-Spielzimmer, Sonnenterrasse, Haustax ...

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Hotel Ferienappartements Landhof **** - Ellmau

Hotel Ferienappartements Landhof **** .::. Ellmau

Sommer im Landhof 8.000qm verkehrsfreies Hotelgelände mit Innenhof, großzügige Gartenanlage,Freibad, verschiedene Sonnenterrassen und Grillgarten mit Gartentischen für die Kleinen haben wir ein Kinderbecken, großen Abenteuerspielplatz, Streichelzoo, ...

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Pension Alexandra - Going

Pension Alexandra .::. Going

Herzlich willkommen in unserem familiär geführten Pension Alexandra in ruhiger Lage abseits der Hauptstraße, mit traumhaftem Ausblick auf das Kaisergebirge, 5 Min. vom Ortszentrum entfernt, direkt neben dem Astberglift. Unsere Gäste wohnen in großzüg ...

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Hotel-Pension Bergland - Going

Hotel-Pension Bergland .::. Going

Unsere familiär geführte 30 Betten Hotel-Pension Bergland liegt direkt am Fuße des "Wilden Kaiser". Erleben Sie Urlaub von Anfang an, inmitten eines der schönsten Ski- und Wandergebiete Tirols. Wir bieten komfortable Doppel- Dreibett- und Einzelzimm ...

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Pension Kaiserhof - Going

Pension Kaiserhof .::. Going

Die Pension Kaiserhof mit ihren beiden Nebenhäusern, Landhaus und Haus Harald, liegt direkt am Fuße des Kaisergebirges - Idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Skitouren. Wir befinden uns abseits von der Hauptstraße und trotzdem nur wenige Minuten ...

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Pension Retthaeusl - Going

Pension Retthaeusl .::. Going

Willkommen in der P e n s i o n R e t t h ä u s l Unser Haus liegt zentral, zwischen Ellmau und Going, eingebettet in wunderschöner Natur von dem einzigartigen Panorama des Wilder Kaisermassivs. Sommer wie Winter - das Angebot unserer Umgebung und vor ...

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Holiday Appartements - Ellmau

Holiday Appartements .::. Ellmau

Holiday Appartements Lage/Ausstattung Das gemütliche und gepflegte Appartementhaus liegt sehr zentral in Ellmau, in traumhafter Umgebung der Bergwelt Wilder Kaiser-Brixental. Zu den Liften sind es nur ca. 300 m, Einkaufsmöglichkeiten befinden sich nu ...

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Haus Steinbacher - Ellmau

Haus Steinbacher .::. Ellmau

Willkommen im Haus Steinbacher! Ellmau liegt im Sölland, einem Ost-West Längstal, das im Norden vom Kaisergebirge und im Süden von den Ausläufern der Kitzbüheler Alpen begrenzt ist. Da dieses Tal an der Grenze zwischen den Kalk- und Schieferalpen ...

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Beim Skifahren Tirol und seine berühmte Bergwelt erleben Die SkiWelt Wilder Kaiser - Brixental ist nicht nur das größte zusammenhängende Skigebiet in Österreich, sondern auch eines der größten Skigebiete in Europa. Das Skigebiet: SkiWelt Wilder Kaiser - Brixental bietet über 90 modernste Liftanlagen und 250 Pistenkilometer mehr als 70 urige Hütten. An die 200 km Piste können mit Schneekanonen beschneit werden, somit herrscht immer ausgezeichnete Schneesicherheit mit Top Schneehöhen. Österreich ist bekannt für seine vielen urigen Hütten und dem majestätischen Anblick der Dreitausender. Das alles können Sie beim Wandern im Tiefschnee bei einer romantischen Pferdekutschenfahrt oder bei einer Tasse Glühwein genießen, bevor eine zünftige Apres-Ski-Party steigt. Eine Vielzahl von Gastgebern freut sich auf Sie im Tiroler Skigebiet. Wilder Kaiser – das ist der Gipfel beim Skifahren! Tirol ist die Wiege des Skifahrens. Erlernen und perfektionieren können Erwachsene und Kinder Skifahren und Snowboarden in einer der acht Skischulen in der Region. Ihre Jüngsten lernen es spielerisch in eigenen Kinderskikursen, der Kinderskischule. Tirol ist familienfreundlich, daher wird auch ganztägige Kinderbetreuung in den Orten Ellmau, Going, Scheffau und Söll angeboten. Nachtskifahren: Sportlich aktiv bis in die Nacht. In Söll befindet sich das größte Nachtskigebiet Tirols mit der längsten Nachtpiste in Österreich. Nachher können die Apres-Ski-Freunde dem ausgedehnten Nachtleben in Söll nachgehen. Snowboarder holen sich in den beiden Funparks, dem Boarders Playground in Westendorf und dem Ellmauer Intersport Kaiserpark am Hartkaiser und auf traumhaften Freeride-Areas den ultimativen Spaß auf’s Brett. Für alle Genießer bieten die Tiroler Gastgeber von Appartements, Pensionen und Hotels Sauna, Pools und Wellnessbereiche und viele weitere Erholungsangebote nach ausgiebigem Skifahren. Tirol wartet auf Sie – kommen Sie in eines der größten Skigebiete in Europa in die SkiWelt Wilder Kaiser Brixental.

Die SkiWelt Wilder Kaiser–Brixental! Derzeit umfasst das Pistennetz eine Gesamtlänge von 250 Kilometern mit rund 90 Liftanlagen und erstreckt sich von 794 bis 1829 Meter. Um den Skifahrern jederzeit beste Bedingungen bieten zu können, hat die SkiWelt erneut hohe Summen in den Ausbau der Beschneiungsanlagen investiert. Durch die günstige Nordwest-Staulage und den bis auf 2000 Metern begrasten Hängen kann sich der Urlauber deshalb Jahr für Jahr auf gute Pistenbedingungen freuen. Rund 700 Beschneiungsanlagen gibt es mittlerweile in der Region, 180 Pistenkilometer können beschneit werden. Schneekanonen in geballter Macht. Genügend Schnee bis zum Saisonende Die Schneehöhe liegt bei unserem Besuch am 26.Februar bei maximal einem Meter und sollte auch noch bis zum Saisonfinale für ausreichend gute Bedingungen sorgen. Bei Temperaturen im zweistelligen Pulsbereich starten wir unsere Tour an der Sechsergondelbahn Hochbrixen. Die Pisten präsentieren sich am Vormittag in einem guten Zusatnd. Die SkiWelt-Schneimeister haben offensichtlich ihre Arbeit bestens im Griff. Am Nachmittag werden die Südhang-Pisten aber sulzig. Aus diesem Grund zieht es uns in Richtung Hochsöll. Durch die gute Hanglage ist die Pistenqualität im Frühjahr hier deutlich besser. Für Anfänger und weniger Geübte empfehlen sich die Pisten rund um Zinsberg, Brandstadl und Hartkaiser. Hier kann der Genussfahrer auf überwiegend roten und blauen Pisten fahren und auf einer der vielen Bergrestaurants seine Pausen genießen. Rund um die Hohe Salve ist das Pistenangebot von roten und schwarzen Pisten geprägt. Die Cracks unter den Ski- und Snowboardexperten finden hier ihr Revier. Von der Hohen Salve aus in Richtung Rigi und Hochsöll liegen dem Liebhaber von steilen Abfahrten zwei schwarze Pisten zu Füßen. In den unteren Bereichen laden die breiten Pisten Richtung Hochsöll wunderbar zum Carven ein. Die schwarze Piste von der Hohen Salve. After Work Skiing Unterhalb der Hohen Salve in Richtung Hochsöll und Söll befindet sich für Nachtschwärmer die zehn Pistenkilometer umfassende Flutlichtanlage. Berufstätige haben hier die Chance, ihren Feierabend nicht in einem stickigen Fitnessstudio, sondern in der frischen Luft beim Nightskiing zu verbringen. Im Umkreis von München ist Söll in einer Autostunde zu erreichen. Durch die Erweiterung auf vier beleuchtete Pisten kommen zu der drei Kilometer langen Talabfahrt nach Söll nun noch die Salvenmoos-Keat- und die Hexen6erabfahrten. Die Achtergondelbahnen Hochsöll und Hohe Salve, sowie die Hexen6er-Sesselbahn mit Bubble schlagen dem Wetter zudem ein absolutes Schnippchen. Abrunden tut das perfekte Nachtskierlebnis die hundertprozentige Beschneiung, sowie das Hüttenangebot mit Aprés Ski und feinstem Gaumenschmaus. Eine Mustergondel der neuen Bahn SkiWelt - Kitzbüheler Alpen. Zusammenschluss mit Kitzbühel? Durch den Neubau der Achter-Gondelbahn „SkiWelt – Kitzbüheler Alpen“ von Brixen auf die Westendorfer Choralpe zur Saison 08/09 kann das 250 Kilometer umfassende Pistennetz ohne Unterbrechung befahren werden. Mit dieser Verbindung ist Westendorf somit nicht mehr der letzte "ausgestoßene" Ort, sondern voll integriert. Durch den Bau der neuen Bahn rückt die Vision der Verbindung der SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental (90 Liftanlagen, 250 Pistenkilometer) mit dem Kitzbüheler Skigebiet (55 Liftanlagen, 168 Pistenkilometer) immer näher. Falls die letzte offene Verbindung zwischen dem Kirchberger Sperrtental und dem Gampenkogel in Westendorf noch geschlossen werden würde, wäre der Verbund Skiwelt Wilder Kaiser/Kitzkübel eines der drei größten zusammenhängenden Skigebiete der Welt.

Der Sommer hat seine eigene Welt! Ihre Berg Welt Wilder Kaiser - Brixental erwartet Sie! Die 6 attraktiven Orte Ellmau, Going, Scheffau, Söll, Westendorf Hopfgarten und Brixen im Thale liegen direkt im Herz der Kitzbüheler Alpen u. bilden im Sommer ein wahres Familien- u. Freizeiteldorado. Im Sommer erwarten Sie: über 700 km markierte Wanderwege mit Super-Panoramablick 1 Lift- u. Wanderpass zur freien Benützung von allen Liften in der Region 5 Badeseen, 6 Schwimmbäder und 2 Hallenbäder 27 Loch Golfplatz Wilder Kaiser 9 Loch Golfplatz Tennis Reiten Squash Klettern am Wilden Kaiser Paragleiten Canyonning uvm. beste Bikemöglichkeiten am Berg und im Tal abwechslungsreiches und spannendes Kinderprogramm in jedem Ort. Wanderung durch das Kaisergebirge vom Kaiserbachtal zum Kaisertal nach Kufstein Die wohl klassische Wanderung durch das Kaisergebirge ist der Aufstieg vom Kaiserbachtal aus. Für Wanderfreunde, die gerne das eigene Auto zu Hause lassen, besteht die Möglichkeit mit dem Bundesbus von Kufstein, Ebbs, Niederndorf, Erl, Walchsee und Kössen aus in die Griesenau zu fahren. Von dort führt ein bequemer Wanderweg am Kaiserbachtal entlang über das Stripsenjoch ins Kaisertal.

Einen Kraftplatz etwas anderer Art findet man in Going, wo eine lang vergessene Naturoase aus seinem Dornröschenschlaf erweckt wurde. Unter dem Motto „MOOR UND MORE“ entführen verschieden große Moorgebiete den Besucher in die einzigartige Flora und Fauna der Moore und laden zum Verweilen und Genießen ein. Rund um den Gasthof Römerhof gibt es verschieden große Moorgebiete mit typischer Flora und Fauna, die einzigartig in Europa sind. Diese wurden in der Vergangenheit landwirtschaftlich genutzt, dann aufgeforstet und nun durch ein grenzüberschreitendes Interreg-Projekt in Zusammenarbeit mit den österr. Bundesforsten wieder renaturiert. Dazu wurden die bereits bestehenden Forst und Wanderwege naturnah, kinderwagen- und behindertengerecht ausgebaut und verbunden, sodass man von Going am Wilden Kaiser und auch von St. Johann in Tirol direkt in dieses Naturidyll einsteigen kann. Auf Thementafeln werden dem Gast die Schönheiten der Moore erklärt. Um den Ausblick in die Moore und Umgebung besser genießen zu können wurden verschiedene Aussichtsplattformen wie z.B. am Hüttelmoos gebaut.Erweiternd zur Renaturierung der Moore wurde ein Walderlebnisspielplatz und ein Freiluftklassenzimmer nahe dem Römerhof errichtet.
Für alle Gästekinder der Region steht das Kinderprogramm der Wichtelstube offen. Kinder brauchen auch im Urlaub Abwechslung und Herausforderung. Das ausgebildete Team von Kinderbetreuerinnen kümmert sich in der Wichtelstube um das Wohle der Kleinen und der Großen! Denn hier sind Spaß und Spiel, Phantasie und Abenteuer keine Grenzen gesetzt. Hier wird gebastelt, gespielt, geschminkt und verkleidet und vieles mehr. Schneemannbauen, spiele im Schnee und fetzige Rutschpartien sorgen für genügend frische Luft.
Für ein wahrhaft kaiserliches Langlaufvergnügen sorgen in der Familienregion Wilder Kaiser 77 km bestens präparierte Langlaufloipen durch eine der schönsten Naturlandschaften Tirols. Going bietet das umfassendste Loipenangebot und in Scheffau gibt es ein besonderes Schmankerl: eine beschneite und beleuchtete Loipe mit einer mobilen Biathlon-Laserschussanlage (völlig ungefährlich und auch für Kinder).

Ausgangspunkt ist das Infobüro Söll, von wo aus die Gäste hinauf zum Franzlhof einen gemütlichen Spaziergang machen (ca. 15 Minuten). Dort werden sie dann vom Musher Erwin und seiner Frau Margit samt dem vor Freude bellenden Huskyrudel empfangen. Unsere Kräuterfee Conny fungiert als Übersetzerin und steht mit Punsch und Feuerstelle bereit, so dass keiner kalt bleibt und keinem wird. Nach der Einführung beginnt die Fahrt am Schlitten , wobei jeweils nur eine Person am Schlitten fährt und Kinder den Vortritt erhalten. Immer wieder erzählt Erwin aus seinem Alltag als Musher und Heiteres und Wissenswertes über sein Rudel runden diese außergewöhnliche Veranstaltung ab.

ASCHAU ZILLERTAL AKTUELL

Infrastruktur in Aschau im Zillertal im SOMMER: 180 km Wanderwege, Radweg Zillertal (33 km), Mountainbiken, Tennis, Freischwimmbäder, Beach-Volleyball, Minigolf, Golf, Hallenbäder, Saunen, Solarien, Fitneßstudios, Kinderprogramm, Reitanlage, Sommerfeste, Dämmerschoppen, Angeln. Lassen Sie Ihr Auto stehen und erleben Sie unbeschwerte, glückliche Urlaubstage bei Ausflügen in die wunderschöne Natur der Tiroler Berge und schöpfen Sie dabei wieder neue Energie und Lebensfreude. Skigebieten „Zillertal Arena“ und „Hochzillertal“, um dort eine Vielzahl an Wintersportarten ausüben. Genießen Sie unsere optimale Lage. Ganz in der Nähe ein Hallenbad mit Sauna und nicht zu vergesen eine Langlaufloipe steht Ihnen direkt ab Haus zur Verfügung. Und im Sommer finden regelmäßig organisierte Wanderungen statt. Die Skibushaltestelle ist nur wenige Gehminuten von uns entfernt und beim Nachhausekommen hält der Bus auch direkt vor der Haustüre. Außerdem finden im Sommer regelmäßig organisierte Wanderungen statt. Lassen Sie sich mitreißen von der Offenheit und Lebenslust der Einheimischen. Hier in Aschau, mitten im Zillertal ist gelebtes Brauchtum allgegenwärtig. Die bodenständigen und traditionellen Zillertaler werden Sie mit Ihrem typischen Charme überzeugen und Sie erfahren lassen, was richtige Gastfreundschaft ist.

Ursprünglich war Aschau - wie auch das übrige Zillertal - bayrisches Herrschafts- und Siedlungsgebiet. Man kann annehmen, dass das Zillertal um 900 n. Chr. von Bayern besiedelt und später den Salzburger Bischöfen geschenkt wurde. Im Jahre 1309 wird der Name Aschau erstmals erwähnt, als "Jakob von Aschove" bei einer Verhandlung als Zeuge fungierte. Somit ist erwiesen, dass Aschau schon damals als Siedlung existierte. Der bajuwarische Name "Aschove" (=Eschenau) deutet auf die ausgedehnten Auwälder hin, die damals den Talboden bedeckten und ideale Lebensbedingungen für Wildenten boten. Als Erinnerung daran ist im Gemeindewappen von Aschau eine Wildente dargestellt. Da Aschau früher zum Gericht Zell am Ziller gehörte, verlief die Grenze zum Gericht Fügen beim Hörhaghof am Emberg. Dort befand sich einst eine alte Wehranlage, bei der man sich für den Fall eines drohenden Krieges zur gemeinsamen Verteidigung einfinden sollte. Am 6. November 1809 fanden während der Tiroler Freiheitskämpfe südlich von Aschau beim „Klausnereck“ Gefechte gegen die Bayern statt. Zur Erinnerung daran wurde 1909 ein Denkmal (Obelisk aus Granit) gesetzt.

Der Ortskern von Aschau liegt auf dem Schuttkegel des Achenbaches, was darauf hindeutet, dass das Dorf sehr oft überschwemmt und vermurt wurde. Eine besonders große Katastrophe suchte Aschau am 14. Juli 1887 heim. Der Achenbach überschwemmte den Ort, riss den Hof "Sölde" weg und lagerte im Ort ca. 500.000 m3 Murmaterial ab. Der Hof "Ascher" wurde ungefähr 50 m verschoben. 1946 richtete dieser Bach wieder großen Flurschaden an. In den Jahren 1955 und 1957 trat dieser Bach abermals aus den Ufern. Seit dem Bau einer großen Geschiebesperre ist das Dorf von weiteren Vermurungen verschont geblieben.

Seit dem 17. Jahrhundert gibt es Aufzeichnungen von Überschwemmungen durch den Ziller. Eine der größten war am 21. August 1956, die große Spuren an Häusern und auf Feldern hinterließ. Besonders die Weiler Mitterdorf und Erlach wurden in Mitleidenschaft gezogen. Am 12. Jänner 1954 verschüttete eine Lawine einen Vater von acht Kindern. In Aschau befand sich früher ein See, der so genannte Weiher (ein Fischwasser der Grafen von Tirol) mit einer Größe von 53.600 m². In diesem botanischen Paradies blühten Seerosen, es waren die verschiedensten Moorpflanzen und -tiere zu finden, und als man einen Teil als Badesee ausgebaggert hatte, konnten die Kinder nach Süßwassermuscheln tauchen. Leider wurde während der Zillerregulierung auf diesem Areal Schotter abgelagert, und in der Folge entstanden dort eine Wohnsiedlung (Bungalowdorf) und der Sportplatz.

In der Gemeinde Aschau bestehen komplizierte kirchliche Verhältnisse. Aschau liegt im Bereich der Diözese Innsbruck, der Ortsteil Distelberg aber gehört zur Diözese Salzburg. Während der Weiler Thurnbach der Pfarre Zell zugerechnet wird, gehört der Bereich nördlich des Aufenfelderbaches zur Pfarre Stumm. Bis Mitte des vorigen Jahrhunderts gehörte Aschau kirchlich zu Fügen bzw. Ried. Im Jahre 1848 wurde in Aschau mit dem Kirchenbau begonnen. 1849 wurde das Gotteshaus fertiggestellt. Den Turm allerdings baute man erst 1910 dazu. Am 12. Juli 1850 wurde die Kirche "Unserer Lieben Frau Maria vom Siege" geweiht. Das große Altarbild wurde von Johann Mader geschaffen. Die Fresken an den Seitenwänden stammen von Josef Arnold. Der kostbarste Schatz der Kirche ist ein fast lebensgroßes Kruzifix von Johann Pendl dem Älteren, der aus Aschau stammte. Früher galt die Kirche als Wallfahrtsstätte. 1986 bis 1994 fand die letzte umfassende Innen- und Außenrenovierung der Kirche statt.

Die ersten schulischen Amtsschriften der Volksschule Aschau datieren aus dem Jahre 1854. Zuerst wurde in verschiedenen Bauernstuben Unterricht erteilt. Bis zum Jahre 1879 unterrichtete die Geistlichkeit. Ab 1879 folgten weltliche Lehrkräfte. Von ca. 1895 bis 1930 wurde im so genannten „Alten Schulhäusl“ in der Nähe der Pfarrkirche Aschau unterrichtet. Ab dem Schuljahr 1930/31 wurde der Unterricht in der Sennerei Aschau erteilt. Aus Platzmangel wurde 1956/1957 eine 3. Klasse im „Spritzenhaus“ untergebracht. Im heutigen Volksschulgebäude fand erstmals im Jahr 1960 der Unterricht statt. In den Jahren 1996 und 1997 wurde eine große Turnhalle angebaut. In der früheren Gemeinde Distelberg fand laut Aufzeichnung der Unterricht im „Schulhäusl“ (von 1840 bis 1959) Nähe der Thurnbachkirche statt. 1959 wurde mit dem Schulhausneubau (jetziges Kindergartengebäude) begonnen und es konnte schon im Herbst 1960 in diesem unterricht werden. Der Name Distelberg scheint erstmals um 1188, der Name "Thurnbach" als "Durrenbühel" um 1350 auf. Laut Urkunde war ein Peter von Durrenpach um 1360 erzstiftischer Propot zu Zell.

Die Thurnbachkirche wurde im Jahre 1492 erbaut und 1511 von Fürsterzbischof Leonhard von Keutschach eingeweiht. Baulich und stilistisch ist das spitzbogige Stichkappengewölbe mit Gradnetz erwähnenswert. Dieses Kirchlein ist eines der letzten reingotischen Baustils. Altar und Kanzel entstammen dem 17. Jahrhundert. Die Kanzel, nach der Renovierung zum Ambo umgebaut, stellt eine Seltenheit dar, da sie eine der wenigen zur Zeit noch erhaltenen holzgeschnitzten Renaissancekanzeln ist. Im Jahre 1838 wurde das durch Grund- und Hochwassereinwirkung geschädigte Gebäude in letzter Minute renoviert und somit gerettet. Eine 500 Jahre alte holzgeschnitze Statue stellt den Viehpatron St. Leonhard dar, zu dessen Ehre alljährlich am 6. November ein feierlicher Gottesdienst zelebriert wird. Im Jahre 1990 wurde das 2.100 Tonnen schwere Gotteshaus um 1,60 m gehoben und renoviert. Eines der ältesten Geschlechter des Zillertales sind die "Ebster". Ein Saibot der Ebsen war im Jahr 1318 Probst des Erzstiftes im Zillertal. Laut Beschlüsse der Gemeinderäte vom 21. Dezember 1972 und mit Genehmigung der Tiroler Landesregierung schlossen sich die Gemeinden Aschau und Distelberg mit Wirksamkeit ab 1. Jänner 1973 zur neuen Gemeinde "Aschau im Zillertal" zusammen.
Unterkünfte in Aschau - Zillertal
Apart Daum, Annemarie, Gasthof Weiherwirt, Binderhof, Hotel Aschauerhof, Loewen, St. Georg,

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